CHECKBUDEStart
Methodik

Erst die Annahmen, dann die Empfehlung

Checkbude soll nicht mit einer glänzenden Zahl überzeugen, sondern mit einem nachvollziehbaren Rechenweg.

1. Standort

Die fünfstellige PLZ wird lokal über den GeoNames-Postal-Code-Datensatz auf ungefähre Koordinaten abgebildet. Die Koordinaten werden nur für die Berechnung genutzt.

2. PVGIS-Ertrag

Der Server fragt PVGIS der Europäischen Kommission stündlich ab – mit Leistung, Ausrichtung, Neigung und zentral definierten Systemverlusten. Antworten werden 30 Tage lokal zwischengespeichert, ohne PLZ- oder Verbrauchsprofil.

3. Verbrauchsmodell

Aus dem Jahresverbrauch entsteht ein transparentes 8.760-Stunden-Profil. Tagsüber, morgens/abends, gleichmäßig und variabel sind bewusst grobe Schätzprofile.

4. Simulation & Ranking

PV, Last, Eigenverbrauch, Netzbezug und Speicherzustand werden pro Stunde simuliert. Technisch unpassende Produkte fliegen zuerst heraus. Provisionen bleiben außen vor; unbestätigte Produkte werden nicht empfohlen.

Bekannte Grenzen des Modells

• Kein individuelles Messprofil und keine Wetterprognose.

• Keine Einspeisevergütung in der Wirtschaftlichkeit.

• Verschattung wird als pauschaler Modellfaktor angesetzt.

• Produktpreise und Verfügbarkeiten sind Momentaufnahmen; unbekannte Angaben bleiben offen.